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Aktuelles zu Winterreifen – die Saison wird eröffnet

In wenigen Wochen können Sie wieder Winterreifen aufziehen. Doch sind Ihre Reifen auch noch für die kommende Saison geeignet? Sie sollten sich im Vorfeld kundig machen.

Mindestprofiltiefe prüfen!

Laut ADAC gilt für Winterreifen auch eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern. Die Haftung nimmt bei Nässe aber schon bei vier Millimetern deutlich ab. Der Automobilclub empfiehlt deshalb für Winterreifen aus Sicherheitsgründen eine Profiltiefe von mindestens vier Millimeter. Auch das Reifenalter spielt eine wichtige Rolle. Bereits nach sechs Jahren ist die Gummimischung hart geworden, dass der Grip bei tiefen Temperaturen deutlich nachlässt. 

Worauf sollten beim Kauf achten!

Die Auswahl an guten Modellen ist in diesem Jahr laut ADAC so groß wie nie. Die Händler werben jetzt mit günstigen Preisen für ältere Modelle – Vorsicht! Beim Kauf sollten neue Reifen nicht älter als drei Jahre sein. Abzulesen ist das Herstellungsdatum in einem Oval an der Reifenseitenwand mit einer Angabe von Woche und Jahr.

Wann sollten Winterreifenreifen aufgezogen werden?

Winterreifen können laut Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwert (BRV) aufgezogen werden, wenn die Temperaturen unter fünf Grad liegen. Warten Sie nicht zu lange mit dem Reifenwechsel. Abends und Nachts fallen die Temperaturen schnell.

Was sie bei der Montage beachten sollten!

Wenn Sie die Winterreifen montieren, sollten Sie dies immer auf allen vier Rädern tun. Mit unterschiedlicher Bereifung kommt das Auto beim Bremsen schnell ins Schleudern. Damit die Reifen gleichmäßig verscheißen, sollten Sie die Reifen im nächsten Winter achsweise tauschen. 

Achten Sie beim Neukauf auf das 2012 eingeführte Reifenlabel?

Das Reifenlabel ist in seiner Gestaltung ähnlich der Kennzeichnung für den Grad der Energieeffizienz bei Haushaltsgeräten. Die neue  EU-Reifenkennzeichnungsverordnung 1222/2009 schreibt vor, dass dem Kunden Informationen bezüglich

bestimmter Leistungseigenschaften der Reifen mitgeteilt werden müssen.

Diese Informationen beziehen sich auf:

  • Die Auswirkungen auf die Kraftstoff effi zienz des Fahrzeugs im Zusammenhang mit dem Rollwiderstand des Reifens
  • Die Auswirkungen auf die Fahrzeugsicherheit im Zusammenhang mit den Nasshaftungseigenschaften des Reifens
  • Den externen Geräuschpegel des Reifens (in Dezibel); nicht jedes im Fahrzeug vernehmbare Rollgeräusch des Reifens

Diese Informationen müssen für Reifen von PKWs sowie leichten und schweren Nutzfahrzeugen bereitgestellt werden. Die Bewertung der Eigenschaften der Reifen erfolgt in den Ampelfarben Rot, Gelb und Grün. Sie geben Information über den Rollwiderstand und die Nasshaftung. Das Abrollgeräusch wird in Dezibel angegeben und graphisch stilisiert in Form von Schallwellen: je weniger schwarze Wellen, desto geräuschärmer der Reifen.

Machen Sie Ihr Auto - fit für den Winter

Wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, droht nicht nur das Waschwasser einzufrieren. Anderen Flüssigkeiten und Fahrzeugteilen setzt der Frost ebenfalls zu. Experten raten: Das Auto rechtzeitig auf Minusgrade vorbereiten!

Die Scheibenwaschanlage quittiert den Dienst. Diagnose: eingefroren. Denn alle wasserhaltigen Betriebsflüssigkeiten im Auto sind besonders gefährdet, sobald das Thermometer unter null fällt. Hierzu zählt neben dem Waschwasser vor allem die Kühlflüssigkeit.

„Das Waschwasser sollte rechtzeitig auf die Frostperiode angepasst werden“, sagt Maik Jeschor vom Dekra Test Center in Klettwitz. „Als Orientierung gilt: 20 Prozent Frostschutzmittel reichen bis minus 10 Grad.“ Wichtig sei, Frostschutz und Wasser vor dem Einfüllen zu mischen, ansonsten könne zuvor eingefülltes Wasser im Schlauchsystem gefrieren.

Auch Feuchtigkeit an den Türgummis kann gefrieren.
 Foto: dpaAuch Feuchtigkeit an den Türgummis kann gefrieren. Foto: dpa

Frostschutz fürs Waschwasser

Ist das Waschwasser erst einmal eingefroren, helfen nur wärmere Temperaturen. Die Spritzdüsen mit einem Fön abzutauen, davon rät Werner Steber vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ab. „Wer das macht, riskiert durch die hohen Temperaturunterschiede einen Riss in der Windschutzscheibe.“ Besser sei es, einen warmen Lappen auf die Düsen zu legen.  Lesen Sie hier weiter

Quelle: http://www.express.de/motor/-winter-vorbereitung-so-wird-ihr-auto-fit-fuer-frost,2488,20816588.html